Adventskalenderkrimi 2.0: 1.Dezember. Einsamer Wintermorgen.

Ein Scheißtag schon wieder! Kaltnebel knebelt meine Gedanken. Wie lange noch soll ich gefangen sein in diesen sinnlosen Tunneltagen? Aufstehen, arbeiten – immer zu viel, Geld verdienen -immer zu wenig, heimkommen – immer alleinkommen. Wenn in den Schaufenstern die Lichterketten glitzern, in den Fenstern die Jakobsleitern blinken, dann will ich auf dem Balkon keine Einsamzigarette rauchen. Verdammt. Ich will meinen Glühwein teilen. Mein Herz ist heiß genug für zwei! Auf der Parkbank vorne hockt gleich einer, zwei Flaschen Bier und so drei vier Gedanken neben sich, Kippe im Mund. Na und? Ne, laufe ich weiter. So am unteren Ende der Leiter bin ich noch nicht. Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn noch in den Straßenrand kippen…..

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