Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn ist meine Geschichte über einen nostalgisch-lästerlichen Spaziergang im Nymphenburger Park in München erschienen. Gleich mal lesen! Und in den Streetview-Texten blättern! Lesezeichenverdächtig….!

http://blog.euryclia.de/?p=312

Viel Spaß dabei.

Ach ja, und noch eine Anmerkung zum Text: Die beschriebenen Personen sind durchweg frei erfunden. Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind zufällig. Ich verlange, dass die dichterische Freiheit auch mir zugesprochen wird. Denn ich halte es wie Thomas Mann. Und nehme von allem und allen das und die ich sehe, in meine Erinnerungschubkästchen, was mir brauchbar dünkt. Hier ein Haupt, da einen Bauch. Ein Lächeln, Locken, Eine Sprache. Und wenn sie passt, in eines meiner „Werke“, nehme ich sie her. Ohne Ansehen des Verleihers, der Besitzerin. Losgelöst vom Kopf bauscht sich die Locke, ein kahles Haupt gehört einem ganz anderen. Seltsam, schon als Jugendliche wollte mir niemand glauben, dass ich so etwas tue. Hey, das ist alles nur geklaut 🙂 Aber die Geschichte ist absolut echt und zu hundert Prozent die meine.

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